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Das Forschungsprojekt „Who Cares - Bereitschaft zur Unterstützung von Compassionate Communities in der Schweiz?“ der Universität Bern untersucht, wie Menschen in der Schweiz schwerer Krankheit, Sterben und Trauer in ihrer Gemeinschaft begegnen und wie sie Compassionate Communities unterstützen würden. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und begrenzter verfügbarer Gesundheitsfachkräfte gewinnt die informelle Unterstützung von Nachbarinnen und Nachbarn in Schweizer Quartieren zunehmend an Bedeutung. Ziel des Forschungsprojekts ist einerseits zu erfassen, in welchem Ausmass die Bevölkerung bereit ist, Nachbarinnen und Nachbarn am Lebensende praktisch oder emotional zu begleiten, und andererseits zu prüfen, inwiefern die Bevölkerung die Ziele der Compassionate-Communities-Bewegung mitträgt.