Das Leben ist endlich. Das Ende menschlich. Hoffentlich.
Tragen wir gemeinsam dazu bei

Stadtfestival 2026 - Das Lebensende macht Schule

Installationen, Theater, Musik, Workshops, Spaziergänge, Rituale, Ausstellungen oder andere Formate, die berühren, zum Nachdenken anregen oder Menschen miteinander verbinden... Ob Schulklasse, Verein, Kulturgruppe, Nachbarschaftsinitiative oder Einzelperson – jede Perspektive zählt! Besonders willkommen sind Projekte, die in Schulen oder anderen Lernräumen stattfinden, aber auch solche, die im Quartier, auf Plätzen, in Kulturhäusern oder an unerwarteten Orten sichtbar werden. Ziel ist es, das Lebensende in allen gesellschaftlichen Bereichen spürbar zu machen – mit Offenheit, Kreativität und Mitgefühl. Denn: Sterben, Tod und Trauer gehören zum Leben – und doch bleiben sie oft im Verborgenen. Das Stadtfestival «endlich.menschlich.» bringt diese Themen mitten in die Stadt, ins öffentliche Bewusstsein und ins Gespräch zwischen Jung und Alt. Bern verwandelt sich im Herbst 2026 erneut in einen lebendigen Raum für Begegnung, Kunst und Austausch. Unter dem Motto „Das Lebensende macht Schule – vom Anfang bis zum Ende“ wollen wir Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit geben, sich kreativ, mutig und lebensnah mit dem Lebensende auseinanderzusetzen.

 

Ihre Ideen für ein lebendiges Festival! 

endlich.menschlich. sucht kreative Aktionen rund ums Lebensende für das Stadtfestival vom 26. Oktober bis 2. November 2026. Anmeldungen sind bis Ende März an den Förderverein endlich.menschlich. möglich, Gesuche für eine finanzielle Förderung können via Formular eingegeben werden!